Presbyterium

Neues Presbyterium wird vorgestellt

11. Januar 2015 Elisabethkirche 



Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes stellten die Pfarrerinnen Christiane Härtel und Bärbel Ganster-Johnson die neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter vor und entließen sie auf den Weg des Wirkens ihrer 6-jährigen Amtszeit.

Die Presbyterinnen und Presbyter - so die Pfarrerinnen - seien Werkzeuge Gottes und erfüllten so viele wichtige nützliche Funktionen zum Wohl der Kirchengemeinde. So griffen beide denn auch in die "Werkzeugkiste Gottes" und zeichneten mit launigem Vortrag Bilder zu den funktionalen Vorteilen der darin mitgebrachten nützlichen Handwerkzeuge, jedes einzelne gleich einem Symbol für die Arbeit des Presbyteriums im Dienst der Kirchengemeinde.

Der Protestantische Kirchenchor Limbach begleitete die "Neuen" zum Antritt auf den Weg in die verantwortungsvolle Amtszeit mit einem
fröhlichen "Gloria in excelsis deo".

 

Vorstellung des Presbyteriums in Bildern

 










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Aufruf des Kirchenpräsidenten zur Presbyterwahl

Am 1. Advent haben die pfälzischen Protestanten die Wahl

(Textquelle: WebSite Protestantisches Dekanat Germersheim)
"Unterstützen Sie Ihre Kirchengemeinde vor Ort!"


Speyer (lK). Nur noch wenige Tage, dann sind in der Evangelischen Kirche der Pfalz rund 500.000 Wahlberechtigte, darunter 37.000 Erstwähler und -wählerinnen, aufgerufen, über die Zusammensetzung der Presbyterien in den nächsten sechs Jahren zu entscheiden. Am 1. Advent, dem 30. November 2014, haben sie die Wahl unter 4.663 Frauen und Männern, die in 405 Kirchengemeinden für 2.9789 Sitze kandidieren. Das Motto der Presbyteriumswahlen lautet:

"Kirche bewegen"

"Unterstützen Sie Ihre Kirchengemeinde vor Ort. Verleihen Sie Ihrer Meinung Ausdruck und stärken Sie Ihren Kandidatinnen und Kandidaten den Rücken für künftige Entscheidungen. So gestalten Sie Kirche mit und können in Ihrer Gemeinde etwas bewegen", wirbt Kirchenpräsident Christian Schad und bittet damit die pfälzischen Protestanten, sich an der Presbyteriumswahl zu beteiligen. Sie werde, so der Kirchenpräsident, auch diesmal zeigen, "dass wir in der Pfalz und Saarpfalz eine besondere Form der Bindung unserer Mitglieder an ihre Kirchnegemeinden haben." 2008 lag die Pfälzische Landeskirche mit einer Wahlbeteiligung non 33,2 Prozent EKD-weit an der Spitze!

Er sei dankbar, dass sich so viele Menschen bereit erklärt haben, zu kandidieren, sagte Kirchenpräsident Schad am Montag in Speyer. Zahlreiche Frauen und Männer aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport hätten sich zudem öffentlich zu ihrer Kirche bekannt. Dafür danke er ihnen: "Das zeigt: der christliche Glaub ist keine Privatsache. Kirche ist in der Mitte dieser Gesellschaft präsent. Wir sind Kirche mit anderen und für andere!"

Dreizehn Kirchengemeinden haben mehr als doppelt so viele Kandidaten als Presbyter gewählt werden können, resümiert Schad. Beispiel Hassloch: Die größte Kirchengemeinde der Landeskirche mit 20 zu wählenden Presbytern hat 41 Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt. In drei Kirchengemeinden komme indes keine Wahl zustande, da sich nicht die erforderliche Zahl an Kandidaten gefunden habe.

"Die Presbyterinnen und Presbyter setzen sich mit Herzblut und Engagement dafür ein, für ihre Kirchengemeinden gute Entscheidungen zu treffen - auch wenn dies nicht immer einfach ist. Sie stellen ihre Gaben und Talente zur Verfügung, um Kirche nach innen und nach außen zu profilieren. Sie beraten und beschließen, wie sich die unterschiedlichen Arbeitsfelder in der Gemeinde entwickeln und welche Schwerpunkte dabei gesetzt werden sollen."
Für diesen Einsatz wird sich der Kirchenpräsident persönlich im Rahmen eines Tages der offenen Tür am 26. September 2015 im Landeskirchenrat in Speyer bedanken.

Als Schwerpunkte der kommenden Legislaturperiode nannte Kirchenpräsident Schad u. a. die weitere konsequente Ausrichtung der landeskirchlichen Strukturen auf die Zukunft hin, den regionalen Ökumenischen Kirchentag an Pfingsten 2015 in Speyer, die Herausgabe des Handbuches zur Geschichte der Pfälzischen Landeskirche in der Zeit des Nationalsozialismus im Jahr 2016, das Reformationsjubiläum 2017, das in der Landeskirche als gemeinsames Christusfest gefeiert werde sowie 2018 das Jubiläum: 200 Jahre Vereinigung der reformatorischen Konfessionsparteien zu einer Bekenntnisunion in der Pfalz - ein entscheidender Beitrag zur innerevangelischen Ökumene bis heute.

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Mehr zum Thema unter

www.presbyteriumswahlen-pfalz.de



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Die Kandidatinnen und Kandidaten

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlbezirke Altstadt und Limbach stellen sich in WORT und BILD vor:


Vorstellungslisten mit Fotos und Kurzbiografie - "klick" hier [4.792 KB]









Tun Sie sich und der Kirchengemeinde "Gutes" - Machen Sie aus Ihrem Wahlrecht Ihre ganz persönlich "Wahlpflicht" !
Gehen Sie am 30. November in Ihre Wahllokale und geben Sie den Kandidatinnen/Kandidaten Ihrer Wahl Ihre Stimme oder nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl.

***********************************Getalten Sie Kirche mit*************************************************




 

Die Presbyteriumswahlen am 30. November 2014

 


Zu den Wahlunterlagen bitte auf die Grafik klicken

 



















**************************Am 30. November 2014 werden die Weichen neu gestellt**************************





 

Die Mann-(Frau-)schaft 2009-2014 

 

bei ihrer ersten Klausurtagung am 24.-25. Jan.2009:

Zukunft gestalten und Vielfalt leben

Das am 4.Advent 2008 eingeführte neue Presbyterium, bestehend aus erfahrenen und neugewählten Mitgliedern fand sich zu einem gemeinsamen Seminar ein.

Am Samstag Morgen bildeten sich auf dem Limbacher Theobald-Hock-Platz die Fahrgemeinschaften und wir fuhren pünktlich los nach Bad Münster am Stein- Ebernburg. Auf der schönen mittelalterlichen Ebernburg unterhält die Prot. Landeskirche eine Familienferien- und Bildungsstätte.
Dort angekommen konnten wir gleich die schönen Zimmer auf der Ebernburg beziehen. Wir hatten schönes Wetter erwischt und begannen fernab vom Alltag erwartungsfroh mit unserer gemeinsamen Arbeit. Die Prot. Landeskirche hatte den erfahrenen Dozenten Winfried Frank gesandt, der die Moderation des Seminars übernahm.
Zentrale Frage war, wie man mit neuem Schwung und Ideen noch mehr Leben und Aktivität in die Gestaltung und Arbeit der Kirchengemeinde bringen kann.
Hierzu wurden in lockerer Runde zunächst Ideen und Schlagwörter gesammelt. Es ergab sich nach und nach eine bunte Ideensammlung aus allen Aspekten und Bereichen der Gemeindearbeit. Diese wurden zunächst einmal nach Themenbereichen geordnet. Die Themenbereiche umfassten alle möglichen Aufgaben in einer Kirchengemeinde, von Gemeindearbeit über Gottesdienstgestaltung, Finanzen und Bau, Kinder- und Jugendarbeit, Kirchenmusik, Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr. Die Teilnehmer konnten sich je nach Interessenlage den einzelnen Bereichen zuordnen und es wurden vier Arbeitsgruppen gebildet. In den Arbeitsgruppen wurden im Laufe des Tages die Themen vertieft und theoretische und praktische Ansätze erarbeitet. Die interessanten Ergebnisse wurden vorgetragen und lebhaft diskutiert. Sicher wird das Eine oder andere in die praktische Arbeit des Presbyteriums und dessen Ausschüsse einfließen können.

Natürlich war es nicht nur Arbeit. Wir hatten Gelegenheit uns kennen zu lernen und gelöst von Zeitdruck miteinander zu sprechen. Am Nachmittag konnten wir in der Wintersonne einen wunderbar entspannenden Spaziergang rund um die imposante Ebernburg machen. Und nach getaner Arbeit klang in geselliger Runde im Weinkeller der Abend aus. Am Sonntag Morgen besuchten wir gemeinsam den Gottesdienst in der alten Wehrkirche Bad Münster-Ebernburg.
Wir haben ein interessantes Wochenende auf der Ebernburg verbracht und nehmen viele Ansätze und Gedanken in die interessante zukünftige Presbytertätigkeit mit:
Zukunft gestalten und Vielfalt leben.

Matthias Hossfeld

 

 

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